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Nachhaltig – Natürlich – Naturpark Ammergauer Alpen

Umweltbildung und nachhaltige Mobilität

Wer sich einen Überblick über den Naturpark Ammergauer Alpen verschaffen möchte, sollte hoch hinaus. Die Kreuzspitze ist mit ihren 2185 Metern der höchste Berg der Region, liegt im Graswangtal und beschert grandiose Aussichten – wenn man den Aufstieg von 1210 Höhenmetern geschafft hat.

Vom Naturpark lernen

Die Waden schonen kann man dagegen, wenn man einfach jemanden fragt, der sich mit dem Naturpark auskennt. Die drei Naturpark-Ranger zum Beispiel, die offiziell im Einsatz sind und an regelmäßigen Terminen zu Führungen einladen. Sie bringen Licht in die Geschichte des Moores, schärfen auf dem Wiesmahdweg das Bewusstsein für die jahrhundertelange, wertvolle Arbeit der Landwirte und tauchen an der Ammer in den Lebensraum „Wildflusslandschaft“ ein. Sie geben wichtige Tipps, wie man sich unterwegs naturverträglich verhält und sind zudem für Umweltbildung zuständig. Sie freuen sich immer besonders, wenn sich ehrenamtliche Helfer an ihren Freiwilligenprojekten beteiligen!

Nachhaltige Mobilität

Der Naturpark Ammergauer Alpen (227 Quadratkilometer groß) setzt seit Jahrzehnten auf Nachhaltigkeit und Umweltbildung. Als eines von 23 Mitgliedern bei „Fahrtziel Natur“, einer Kooperation der Deutschen Bahn mit BUND, NABU und VCD, wird der Region hohes Engagement bei der Entwicklung von Angeboten zur nachhaltigen Mobilität bescheinigt. Vor Ort können die Gäste mit der KÖNIGSCARD und der elektronischen Gästekarte kostenlos mit den Regionalbussen sowie mit der DB Regio Bayern fahren. Die verschiedenen Landschaftsformen versprechen Rad- und Wandertouren aller Schwierigkeitsstufen.

Nachhaltige Übernachtungsangebote in der Naturparkregion Ammergauer Alpen bietet der Zusammenschluss der Naturpark-Gastgeber.

Ammergauer Alpen GmbH